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Feuerzeuggas: So reaktivieren Sie Ihr Feuerzeug

Es dauert zwar eine geraume Zeit, aber irgendwann ist auch das beste Gasfeuerzeug leer. Wenn Sie nun auf der Suche nach einem geeigneten Feuerzeuggas sind, damit Ihr Lieblingsaccessoire wieder seinen gewohnten Dienst verrichten kann, so sehen Sie sich mit einem recht großen Angebot konfrontiert. Nicht nur die Füllmengen variieren zum Teil erheblich, auch die preislichen Unterschiede sind doch recht bemerkenswert. Woher rühren diese Differenzen? Woran erkennen Sie ein gutes Feuerzeuggas? Und auf welche Angaben auf den Fläschchen sollten Sie achten? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Feuerzeuggas-Kauf finden Sie im folgenden Beitrag.

Was genau ist Feuerzeuggas?

Grundlage aller handelsübliche Feuerzeuggase ist Butan. Es gehört zu den farblosen und geruchlosen Alkanen. Butangas ist ungiftig und leicht brennbar. In flüssiger Form eignet es sich auch deshalb besonders gut als Feuerzeuggas, weil es geschmacks- und geruchsneutral verbrennt - und somit den Genuss des jeweiligen Tabakerzeugnisses nicht beeinträchtigt. Grundsätzlich kommt Butan in der Natur in zwei sogenannten Isomeren vor: Als einfaches N-Butan und als höherwertiges Isobutan. N-Butan wird im allgemeinen Sprachgebrauch inzwischen einfach Butan genannt. Es ist kostengünstiger herzustellen - hat dafür aber den Nachteil, dass es bei Temperaturen unter null Grad keinen gasförmigen Zustand mehr annimmt. Deshalb wird für viele Feuerzeuggase ein Gemisch aus Propan und Butan verwendet.

Welche Qualitätsunterschiede gibt es bei Feuerzeuggasen?

Das höherwertige Butan-Isomer Isobutan darf ohne Abstriche als das wohl beste Feuerzeuggas bezeichnet werden. Dies gilt besonders, wenn es zusätzlich mit Aktivkohle gefiltert wurde und somit garantiert keine Verunreinigungen mehr enthält. Es verbrennt sauber und erhöht die Lebensdauer Ihres Feuerzeugs, weil sich keine Rückstände in den Düsen festsetzen können. Isobutan ist außerdem nicht so temperaturanfällig wie sein Geschwister-Isomer. Qualitativ minderwertiges Gas erkennen Sie nicht nur an dem unangenehmen Geruch, sondern auch an den Unreinheiten, die übrig bleiben, wenn Sie das Gas testhalber auf eine Glasfläche sprühen.

Wie wird Feuerzeuggas am besten eingefüllt?

Nahezu alle frei verkäuflichen Feuerzeuggase halten im Deckel eine kleine Auswahl an Adaptern bereit, so dass Sie in aller Regel den passenden für Ihr Feuerzeug leicht finden. Auch Universal-Gummi-Adapter leisten guten Dienste.
- Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Feuerzeug komplett leer ist und legen Sie es kurz in den Kühl- oder Gefrierschrank: So entsteht ein leichter Unterdruck, der Ihnen das Befüllen erleichtert.
- Halten Sie Ihr Feuerzeug so, dass die Einfüllöffnung nach oben zeigt.
- Stellen Sie die Gasflasche senkrecht auf den Kopf, so dass der Einfüllstutzen nach unten zeigt.
- Drücken Sie nun den Einfüllstutzen bis zum Anschlag in die Feuerzeug-Öffnung und halten Sie ihn rund 15 Sekunden. Das Feuerzeuggas sollte lautlos einströmen. Wenn es zischt und Sie ein Kältegefühl an den Fingern verspüren, strömt Gas seitlich aus. Überprüfen Sie in diesem Fall den Adapter.
- Wiederholen Sie den Vorgang bis Ihr Feuerzug wieder vollständig gefüllt ist. Warten sie anschließend rund zwei Minuten bevor Sie es zünden - dann ist eventuell entwichenes Gas verdunstet.

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